Kuratorium für das Nürnberger Integrationsprogramm

Das Kuratorium ist ein neu geschaffenes beratendes Gremium, mit dem die wichtigsten gesellschaftlichen Kräfte der Stadt aktiv in die kommunale Integrationspolitik einbezogen werden sollen, um diesbezüglich einen möglichst breiten gesellschaftlichen Konsens zu erreichen. Das Kuratorium soll die Erarbeitung und Umsetzung des neuen Integrationsprogramms mit seinen Stellungnahmen und Vorschlägen kritisch begleiten.

In dem Gremium sind Mitglieder folgender Organisationen und Institutionen vertreten:

Evangelische Kirche, Katholische Stadtkirche, Polizeidirektion, IHK, Ausbildungsring ausländischer Unternehmer, AG Bürger- und Vorstadtvereine, Arbeitsamt, Ausländerbeirat, Aussiedlerbeirat, Arbeiterwohlfahrt, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Caritas, CSU-Stadtratsfraktion, Deutscher Gewerkschaftsbund, Stadtmission, Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion, Gesamtelternbeirat für Tagesstätten, Nürnberger Elternverband, Evangelische Fachhochschule, Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule, Frauenbeauftragte, Bündnis 90/Die Grünen-Stadtratsfraktion, Handwerkskammer, IG Metall, Israelitische Kultusgemeinde, Kreisjugendring, Runder Tisch „Menschenrechte“, Nürnberger Nachrichten, Nürnberger Zeitung, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Staatliches Schulamt, Stadtseniorenrat, SPD-Stadtratsfraktion und Universität Erlangen-Nürnberg.

Den Vorsitz hat der Oberbürgermeister. Das Kuratorium tagt in der Regel zweimal im Jahr.