VON: HK
Zu einer internationalen Konferenz mit dem Titel "Mobility and Inclusion - Highly-skilled Labour Migration in Europe" lädt die Heinrich-Böll-Stiftung am 18./19. Februar nach Berlin. Die Teilnahme ist kostenlos.
Das Symposium versteht sich als Folgeveranstaltung der internationalen Konferenz "European Governance of Migration", die im September 2008 stattfand, und will ein Forum für Fachleute aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Medien sowie Institutionen wie Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften bieten. Anliegen der Konferenz ist es, relevante politische Handlungsempfehlungen zu entwickeln.
Aus der Ankündigung der Veranstalter:
"Die Notwendigkeit nach einem umfassenden Dialog über die Regelung und Steuerung der Arbeitsmigration von Hochqualifizierten bleibt trotz der globalen Finanzkrise, die in mehreren westlichen Nationen zur protektionistischen Politik geführt hat, ein drängendes Problem. Die brennenden Fragen sind u.a.: Wie hoch ist die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften auf dem europäischen Arbeitsmarkt in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise? Wie kann Europa die demographische Instabilität ausgleichen? Wie sind Immigranten auf dem europäischen Arbeitsmarkt integriert? In wiefern kooperieren die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bei der Regelung und Steuerung des Arbeitsmarktes und der Arbeitskräfte? Und welche sind die Auswirkungen von Brain drain und/oder demographische Veränderungen in den Herkunftsregionen?"
Co-Veranstalter sind das British Council, die US-Botschaft und die International Organization for Migration (IOM).
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.migration-boell.de